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JCI Innerschwyz - Projekteingabe Begegnungsbank

Mi 09.10.2019 07:21
Autor: Thomas Blattmann, Aktuar

Die JCI Innerschwyz hat beim Projekt "Begegnungsbank“ , welches zum Jubiläum „40 Jahre Schweizer Senatoren 2018“ sowie zum „60 Jahr-Jubiläum der Junior Chamber International Switzerland 2019 lanciert wurde, mitgemacht. Beim Projekt geht es darum, eine originelle, solide und langlebige Bank zu schaffen  -  zum Ausruhen, Austauschen, Diskutieren und Geniessen.

 

Die Idee

Beim Bänkli trifft sich Jung und Alt, Gross und Klein, beim Bänkli ruht man sich aus, beim Bänkli lädt man sein Smartphone oder E-Bike auf, beim Bänkli geniesst man die Aussicht, beim Bänkli tauscht man sich aus, beim Bänkli erzählt man Geschichten und hört zu, beim Bänkli informiert man sich, beim Bänkli macht man ein Selfie und versendet es in die Welt hinaus, das Bänkli bleibt in Erinnerung.

So stellt sich die JCI Innerschwyz Ihre Begegnungsbank vor. Die Bank ist ein stehendes,

geschwungenes Schweizerkreuz, welches am Ende in eine vertikale Stele läuft. Somit ist das

Schweizerkreuz sichtbar, wenn man sich dem Bänkli nähert oder von oben auf's Bänkli

hinabschaut.

S' Bänkli verkörpert viele Tugenden, für welche die Schweiz bekannt ist. Geduldig steht es da, zeigt sich von der flexiblen, aber auch standfesten Seite. Es ist innovativ und fühlt sich heimisch. Es ist offen für Neues. Die geschwungene Form macht neugierig, die verschiedenen Funktionen laden zum Entdecken ein.

S‘ Bänkli bietet Platz für verschiedene Gruppen und soll Begegnungen schaffen. Das Smartphone kann zwar aufgeladen werden, aber nur, wenn die Ladeschubladen geschlossen sind. So ist man gezwungen, das Smartphone wegzulegen und zu warten. Gespiesen werden die Ladestationen von der integrierten Solarzelle auf dem Dach der Schweizerkreuzstele. Und diese Stele bietet Platz, um das Handy im Selfiemodus zu platzieren und dann von der Bank und dem atemberaubenden Hintergrund ein Foto zu machen.

 

Qualität und Nachhaltigkeit

Aufgrund der geschwungenen Form kommt für die Ausführung der Sitzfläche und Rückenlehne einheimisches Mondholz (Lärche), als Massivholzlamellen ausgebildet, in Frage. Die Oberfläche ist geschliffen und die Kanten 1,0 bis 1.5mm gefast. Das Holz bringt eine warme Atmosphäre. Holz ist ein nachwachsendes Baumaterial, und da es im nahen Wald geschlagen wird und die Transportwege kurz sind, ist die Nachhaltigkeit gewährleistet. Holz ist langlebig und kann bei allfälligen Beschädigungen einfach repariert werden. Die Holzlamellen werden rückseitig unsichtbar verschraubt. Das Grundgerüst der Bank wird mit einer Metallkonstruktion ausgebildet, welche auf örtlich verlegte Betonfundamente verschraubt werden können. Die Schweizerkreuzstele ist aus Massivholz (Lärche) gefertigt und verkleidet die innenliegende Solarsäule. Das Solardach speist die Handy- und E-Bike-Ladestationen. Die Handyladestation besteht aus Schubladen, in welchem das Smartphone aufgeladen werden kann. Dies ist jedoch nur in geschlossenem Zustand möglich.

 

Standorte

S‘ Bänkli ist so konzipiert, dass es beliebig aufgebaut und wieder abgebaut werden kann. Es sollen viele interessante Orte profitieren können.

Die Innerschweiz bietet unzählige, wunderschöne Standorte für das Aufstellen der Bank. So wird der erste Standort der wunderschön gelegene Auslandschweizerplatz in Brunnen sein.

 

Das Projekt wird am Conako 2019 in Davos präsentiert und die Jury prämiert die beste Projekteingabe. Zudem wird ein Publikumspreis vergeben.

Danke für Eurer Unterstützung am Conako und dann später, wenn das Projekt Realität wird.

 

Thomas Blattmann

Aktuar

JCI Innerschwyz - Sozialeinsatz auf der Alp Äbnet in Riemenstalden

Do 15.08.2019 10:09
Autor: Simona Schuler und Thomas Blattmann, Aktuar

Unser Präsident Pascal Steiner lud am 13. Juli 2019 zum Sozialeinsatz auf der Alp Äbnet in Riemenstalden ein. Seinem Aufruf folgten elf Mitstreiter/innen. Vom Holzerplatz Cher und nach einem ca. 1.5 stündigen Aufstieg traf man bei der Alp Äbnet bei der Familie Stalder ein.

Stein um Stein wurden die Alpwiesen, welche durch Lawinenschäden im Frühling 2018 getroffen wurden, wieder Instand gebracht. Durch die vielen Steine auf der Wiese konnte diese von den Kühen nicht mehr als Weideplatz genutzt werden. Zahlreiche Steine wurden gesammelt und auf Haufen gestapelt. Als Dank verwöhnte uns die Besitzerfamilie mit ihrer Gastfreundschaft und ihren Käsesorten. Als Abrundung unseres Sozialeinsatz auf der Alp durften wir die Klänge des Alphorn geniessen. Anschliessend trafen sich noch einige im Restaurant Eden in Sisikon zum Abendessen.

Vielen Dank den Helfern für Ihren Einsatz. Für Euch war es ein toller Tag auf der Alp, für die Familie Stalder jedoch war dieser Einsatz weit mehr. Ihre Kühe haben wieder einen weiteren Weideplatz und können so die Grundlage für den feinen Alpkäse liefern.

JCI Innerschwyz - Besuch bei der Bio-Hofgemeinschaft Urenmatt

Di 11.06.2019 05:41
Autor: Gian-Peider Moll
Lukas Vogler von der Hofgemeinschaft Urenmatt in Rickenbach ob Schwyz präsentierte uns den eindrücklichen Bio Gemüseanbau. Seit über 25 Jahren arbeiten mehrere Bauernbetriebe als Hofgemeinschaft zusammen, um ihre Ressourcen optimal zu nutzen und sich gegenseitig zu entlasten. Ihre dreistellige Bio-Produzenten Nummer verrät, wie innovativ dieser Betrieb schon lange vor Klimadebatten und Bio-Ernährungs-Boom war und der anhaltende Erfolg gibt ihnen recht. Durch Direktverkauf und dem Samstagsmarkt wird die komplette Ernte unter die lokale Bevölkerung gebracht.
Bei der Führung durften wir einige der jährlich 40000 gepflanzten Salate bestaunen, in knackige Cholräbli und Fenchel beissen und durch die schönen Tomaten und Auberginkulturen spazieren.
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